Kläranlagenerweiterung

Schon seit mehreren Jahren nähert sich die Kläranlage Schwindegg ihrer Kapazitätsgrenze, In die Klääranlage Schwindegg leiten die Gemeinden Schwindegg und Obertaufkirchen einen teil ihrer Abwässer ein. Sie ist auf eine Belastung von 4750 Einwohnerwerten ausgelegt. Derzeit ermittelt ein Ingenieurbüro im Rahmen einer Konzeptstudie die Alternativen für eine maßvolle Erweiterung mit Verbesserung der Reinigungsleistung. 

Abwasserentsorgungskonzept

Planungssicherheit beim Abwasser - Abwasserentsorgungskonzept wurde umgesetzt

Lange Zeit hat die Staatsregierung den Ausbau der Abwasserbeseitigung auch in ländlich strukturierten Bereichen vorangetrieben und entsprechend gefördert. Nachdem das Verhältnis von Kosten - die letztendlich die Anschließer und alle Abwassergebührenzahler zu zahlen haben - und Reinigungsnutzen immer mehr auseinandergelaufen ist, ist man davon abgekommen. Die Gemeinden waren daraufhin gefordert, festzulegen, welche Bereich letztendlich noch wirtschaftlich an die zentrale Abwasserbeseitigung angeschlossen werden sollen. Damit bestehe für alle Gemeindebürger weitestgehende Planungssicherheit, ob sie in eine eigene Abwasserreinigung investieren müssen, oder an die zentrale Kanalisation angeschlossen werden.

In Schwindegg wurde das Planungsbüro Sehlhoff, Vilsbiburg beauftragt, Kanaltrassen und Kosten zu ermitteln. Dabei stellte sich heraus, dass ausserhalb Schwindeggs nur noch die Ortsteile Kothingdorfen, Schiederberg und Schwindach wirtschaftlich angeschlossen werden können. Der Gemeinderat hat dieses Abwasserkonzept im Jahr 2006 beschlossen. Für die Anwesen, die nicht mehr angeschlossen werden, wurde damit der Zugang zu Fördermitteln für Kleinkläranlagen ermöglicht.


Die Umsetzung des Abwasserkonzeptes ist für die Ortsteile der Gemeinde Schwindegg abgeschlossen.

Kläranlage Schwindegg

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